18.02.10 um 17:54 von PH
bei thomas-paul-zahntechnik.de
Berlin, 26. Februar 2010 - Der Gesundheitsmarkt verändert sich stetig und Patienten werden zum knappen Gut für Zahnarztpraxen. Der Patient als ein umworbener Kunde trägt indirekt zur Qualitätssteigerung im gesamten Gesundheitsbereich bei.

Die Wahlmöglichkeiten der Patienten hinsichtlich neuer Behandlungstechniken und Materialien werden immer größer. Um weiterhin am Markt bestehen zu können, erweitern bzw. verbessern… weiter auf openPR
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7.02.10 um 13:14 von lucky
Nach Aussagen von Medizinern ist ein Anstieg von beeinträchtigen, gesundheitlichen Reaktionen auf Umwelteinflüsse, z.B. Luft- und Wasserverschmutzung, diverse chemische Stoffe und denaturierte Nahrung innerhalb der Bevölkerung festzustellen.
Im zahnärztlichen Bereich wird für Ihre Behandlung eine Vielzahl von verschiedensten Materialien verwendet. Nehmen wir einmal an, sie bekämen Zahnersatz von ihrem Zahnarzt. Diesen werden sie ca. 90000 Stunden also 10 Jahre oder mehr im Mund tragen. Da möchte man doch ganz sicher sein, daß die Materialien, aus denen Ihr Zahnersatz besteht, auch die für Sie verträglichsten sind, und ihre Gesundheit nicht belasten.
Zahnersatz wie z.B. die Zahnspange für ihr Kind, Zahnkronen-/ Brücken, aber auch totale Prothesen werden verschiedenen dentalen Werkstoffen und Material-Kombinationen angefertigt, nur ein darin enthaltener Stoff, den Ihr Körper abwehrt und Ihre gesamte Zahn-Behandlung ist hinfällig - der neue Zahnersatz ist nicht mehr zu (er)tragen.
Das sagt die Bundesregierung… über die Kosten bei der Anfertigung von Zahnersatz für Alergiepatienten! Raten Sie mal:”Wie beteiligt sich die Gesundheitskasse?”
Die geeigneten Methoden stehen zur Verfügung, um die richtige Wahl mit Ihnen gemeinsam zu treffen. Mehr Informationen finden Sie hier…
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2.02.10 um 13:53 von Helferlein
Kompatibel mit allen Implantatsystemen
“IMPLA 3D ” Navigation System und Planungssoftware von Schütz-Dental macht das Implantieren sicherer. Möglich wird dies durch die computerunterstützte Implantation, mit welcher der Zahnarzt das Operationsergebnis vorausplanen kann. An der schnellen Umsetzung dieses modernen Konzepts für die Firma Schütz war Herr ZTM Thomas Paul (Berlin) maßgeblich als treibende Kraft beteiligt.
v.l.n.r. Dr. Ivani, ZTM Paul, ZT Silvestrelli, Dr. Hopp
Implantatposition,funktionelles und ästhetisches Ergebnis, alles wird bereits virtuell am Bildschirm vorherbestimmt. Dr. B e r t E g e r (Berlin), der als Impla Referent für die Firma Schütz arbeitet, befürwortet und unterstützt die Weiterentwicklung dieses zukunftsweisenden Systems.
Im Gegensatz zu manch anderen navigierten Implantatsystemen wird jedoch die für das CT und die Knochenbohrung benötigte Schablone nicht an zentraler Stelle, sondern vom jeweiligen Partnerlabor des Behandlers hergestellt.Für eine erste Info finden Sie hier eine Produktinformation zum Thema navigiertes Implantieren Impla 3D Broschüre.PDF zum download
für mehr Informationen
Thomas Paul Zahntechnik
Dillenburgerstraße 53
14199 BerlinTel.: 030 79 70 17 50
oder besuchen Sie die Webseite des Herstellers
Es wurde Text teilweise und Bild aus der ZM Ausgabe Nr.7 vom 01.04.2007 übernommen.
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1.02.10 um 16:07 von Helferlein
zahnersatzangebote.de geht demnächst online

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15.01.10 um 23:55 von Thomas Paul
“Hartbearbeitung von fortschrittlichen Materialien durch Ultrasonic-Schleifen, -Bohren und -Fräsen auf CNC Maschinen.
Durch die Ultrasonic – Bearbeitungsspindel von Gildemeister wird die “mechanische“ Kraftbewegung in Form einer oszillierenden Schwingung transformiert.
Durch die Ultraschall-Spindel wird die Schwingung auf das Diamantwerkzeug übertragen und die Rotatationsbewegung des Bearbeitungswerkzeuges mit einer zusätzlichen Bewegungskinematik in achsialer Richtung überlagert. Bei einer Nennfrequenz von 20 kHz pulsiert das Diamantwerkzeug 20.000 mal pro Sekunde.
> 5-Achs-Präzisionsmaschine für alle DENTAL-Indikationen in allen Materialien
> Kompakt mit nur 2 m2 Grundfläche, Maschinenabmessungen B x H: 800 x 1.800 mm (passt durch 80 cm Standardtür)
> Integrierter Schwenkrundtisch (4. / 5. Achse im Standard) mit Torque-Technologie, -20° / +120° Schwenkbereich
> HSK-25-Spindel mit 42.000 min-1 im Standard
> Integration einer Blas- / Absaugeinheit an der Spindel*
> Automatisierbar mit kleiner integrierter 4-fach-Rondenautomatisierung PH 2 I 4* oder alternativ mit Linearmagazin PH 2 I 120*
(Integration von 12 Ronden / 80 Blöcken / 120 Fertigteilespeichern) für die mannlose Fertigung im Mehrschicht-Betrieb
> Bedienerfreundliche CNC-Steuerung Siemens 840D solutionline

Dabei extrahiert das Werkzeug in longitudinaler Richtung und zieht sich anschließend wieder zusammen. Bei der Ausdehnung des Werkzeuges werden Kleinstpartikel aus der Werkstückoberfläche geschlagen. Die Rotation des Werkzeuges und die Innere Kühlmittelzufuhr durch die Werkzeugmitte gewährleisten ein optimales Entfernen der abgetragenen Werkstückpartikel aus der Wirkzone.

Die kontinuierliche Kontakt-Unterbrechung zwischen Werkzeug und Werkstück führt dabei zu wesentlich geringeren thermischen Belastungen gegenüber konventionellen Verfahren und schont Werkzeug und Werkstück. Durch diese geringen Prozesskräfte können bis zu 2-fach längere Werkzeugstandzeiten und eine deutliche Reduzierung der Tiefenbeschädigungen im Material erreicht werden.” Nähere Information Text & Bild Gildemeister mehr dazu unter www.Gildemeister.com
Erstmals im dentalblog am 15.Mai 2006
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8.01.10 um 12:54 von Thomas Paul
hinter der Internetseite www.zahnersatzangebote.de steht ein Zahnersatzanbieter mit mehr als 15 jähriger Erfahrung auf dem Gebiet preiswertem Zahnersatz.
Man darf gespannt sein…
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7.01.10 um 14:34 von lucky
Eine neue OP-Methode
Am 2.11.2007 wurde erstmalig im Rahmen des 5. Internationalen Symposiums des Deutschen Implantologie Zentrum (DIZ) in Berlin eine neue Operationsmethode vorgestellt.

Diese ermöglicht eine im Wesentlichen , schmerzreduzierte Knochenvermehrung im Sinus maxillaris bei gleichzeitiger Implantation in nur einer Behandlungssitzung.
Vorraussetzung für den Einsatz dieses Operationsverfahrens war neben der cooperativen Zusammenarbeit zwischen Labor und Chirurg die dreidimensionale Diagnostik mit dem navigierten Implantationssystem IMPLA 3D der Firma Schütz. Hierdurch konnte die Operation von Anfang an komplett geplant werden.
Meist wird beim Sinuslift großflächig aufgeklappt um Knochener- satzmaterial und Implantat an einer geeigneten Stelle zu Platzieren. Eine für den Patienten meist schmerzliche mit den üblichen Nebenwirkungen verbundene Prozedur mit Nachblutungen und Schwellungen.

Die Neue, wesentlich schonendere Behandlungsweise erlaubt das Zahnfleisch nur wenige Quadratmillimeter wegzunehmen – um dann gleich im Anschluß die IMPLA-Implantate einzubringen. Durch diese minimalinvasive Technik entfallen die üblicherwiese auftretenden Nebenwirkungen fast gänzlich.
In Zusammenarbeit mit dem Dentallabor Thomas Paul Zahntechnik (Berlin) entwickelte der Berliner Zahnarzt Dr. Bert Eger dieses minimalinvasive Operationsverfahren. Die für diese Operation notwendigen speziellen Führungshülsen aus Titan für die Osteotome wurden durch Herrn Lewandowski von der Berliner Firma Juwel Werkzeugbau schnell und präzise angefertigt. Herr Dr. Bert Eger ist von seinem Operations-Verfahren überzeugt und bietet für die Patienten erhebliche Vorteile in Bezug auf deren körperliche und seelische Belastung.
Das DIZ Kongressprogramm vom 2.11 bis 3.11.2007 als PDF (1050 Kb) zum downloaden
Unsere DIZ Urkunde als PDF (72 Kb) zum downloaden
Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter : mail@faktorberlin.de
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2.01.10 um 19:20 von Backenzahn

More Information will following soon.
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1.01.10 um 13:25 von Thomas Paul
oder warum ist eine 3D-computergestützte Planung bei der Implantation wichtig?

Das OPG ist für die 3D Implantatplanung häufig keine ausreichende Grundlage. Überdies sind nur 2D-Informationen enthalten, welche wenig Aufschluss über die Anatomie sowie Knochenqualität…
und keinen Aufschluss über die Breite des Knochenkamms – zur exakten Positionierung des Implantats – geben.
CT-/DVT-Aufnahmen – aus DICOM-Schichtdaten – sind schwer zu interpretieren und dienen im Allgemeinen vorwiegend zur Diagnostik, aber nicht zur Planung. Die Konvertierung der DICOM-Schichtdaten in ein 3D-Programm bildet die Basis für eine räumliche Interpretation.
Alle 3D-Darstellungen der CT-/DVT-Daten – wie bei SKYplanX von Bredent – vereinfachen die Therapieplanung
• Darstellung der Knochenoberfläche
• Erkennbare Knochenstruktur/-dichte
• Messbarkeit der Knochendichte zur Vorbestimmung der ..Einheilphase (Hounsfield-Einheit) – nur im CT
• Sichtbarer Nervverlauf
• Identifikation der Kieferhöhle (Sinus maxillaris)
• Schnittansicht der geplanten Implantatposition zur
Detailanalyse
Das zum System gehörende Modul SKY5X von Bredent sorgt für einen exakten Koordinatentransfer zur Operationsschablone.
State of the arte von bredent PDF 2008 - 800-kb
SkyplanX von bredent können Sie sich hier herunterladen.
Weitere Informationen unter:
bredent GmbH & Co.KG · Weissenhorner Str. 2 · 89250 Senden · Germany · Tel. (+49) 0 73 09 / 8 72-22 · Fax (+49) 0 73 09 / 8 72-24
www.bredent.com · e-mail info@bredent.com
oder direkte Informationen zum System auf der Seite der Firma Bredent
(copyrights für Bilder und Texte :Firma bredent in Senden)
oder
Thomas Paul Zahntechnik
Dillenburger Straße 53
14199 Berlin
Tel.: 030 79701750
Abt.:3d Implantatplanung
Wenn Sie allgemeine Informationen suchen kann diese Seite Ihnen bestimmt weiterhelfen “Der Implantat-Berater”
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31.12.09 um 16:06 von PH
zahnersatzsparen.cc geht demnächst online

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